"Vom Taubenring zum Schmuckring - vom Ringträger zum Kulturträger"Die Taube - „dem kleinen Mann sein Rennpferd“ - ist im Ruhrgebiet ein
Synonym der Lebenskultur des Bergmanns. Der „kleine Mann“ gilt seit jeher
als das prägende Element der Ruhrmetropole und deren Lebensgefühl.
Taubenvereine, Taubenzüchter und Flugwettkämpfe waren und sind fester
Bestandteil dieser Kultur. Als Schmuckstück machen die Taubenringe den
Ringträger zum Kulturträger dieser Region. Der Tradition des Taubenflugs
folgend transportiert er ein Stück Lebensgefühl von Ort zu Ort.
Jeder Ring ist nummeriert, signiert und - wie es sich für einen „ordentlichen
Taubenringzüchter“ gehört - mit einem Eigentums-Ausweis versehen.
Aus 925/-Sterlingsilber kostet 98.-€ und
aus 750/- Gelbgold je nach Weite ca. 1.300.- €
Die Ringe sind ab sofort im Galeriehaus Grosche in Castrop-Rauxel erhältlich.
Eine Taube wird schon kurze Zeit nach ihrer Geburt von ihrem Züchter beringt.
Taubenringe geben in Verbindung mit dem Eigentums-Ausweis Auskunft über
Herkunft und Jahrgang der Taube.
Die Kulturtaubenringe sind dem Vorbild eines original Taubenringes aus der
Blütezeit des hiesigen Taubensports (Jahrhundertwende) angelehnt und mit
Elementen der Gegenwart angereichert.
Zeche Zollverein und Zeche Zollern sind symbolträchtige Orte des Ruhrgebiets.
So wurde für jeden dieser Orte ein eigener Kulturtaubenring (natürlich auch mit
dem dazugehörigen Eigentums-Ausweis) gestaltet.
Herkunft und Jahrgang dieses Kulturtaubenringes sind durch das
Symbol des jeweiligen Ortes (Zeche Zollverein oder Zeche Zollern)
und die Jahreszahl dokumentiert.