Angela Hübel „Castrop-Rauxel – wo ist denn das?“ haben wir Münchener uns gefragt, nachhdem wir Matthias und Kersten Grosche vor gut 9 Jahren kennen gelernt hatten. Zwei Schmuckbegeisterte, die guten Schmuck liebten und verkaufen wollten. Jetzt wissen wir es sehr gut, denn seitdem sind wir jedes Jahr einmal in Castrop bei den Grosches; aus einer Geschäftsbeziehung ist eine Freundschaft geworden. Wir haben das stetige Wachstum der Grosches miterlebt – sowohl der Galerie als auch der Familie. Von Anfang an fühlten wir uns Wohl in der „alten“ Galerie in der Münsterstrasse mit Matthias, Kersten, Anna, Kirsten, und Claudia. Vor über einem Jahr haben wir bei einem Besuch bis in die späte Nacht über das jetzt verwirklichte Projekt „Galeriehaus“ diskutiert – und jetzt ist es Wirklichkeit geworden - toll!! Castrop-Rauxel ist da wo das Galeriehaus Grosche ist. Wir wünschen Kersten und Matthias mit Carla und Greta und allen Mitarbeitern/-innen alles Gute, viel Erfolg und Freude bei Arbeit und Leben. Bis demnächst in Castrop-Rauxel Angela Hübel Klaus Weis |
Carl Dau An den ersten Besuch von Matthias Grosche auf meinem Messestand erinnere ich mich noch genau. Es war vor etwa 10 Jahren. Matthias war mit seinen Eltern dort, um ihnen meinen Schmuck zu zeigen. Seine Eltern waren sehr skeptisch, besonders seine Mutter. Sie nahm ein Schmuckstück mit sehr spitzen Fingern und fragte: „sowas trägt man heute ?“. Matthias war jedoch schon damals sehr sicher und ist in seiner Überzeugung, diesem Schmuck ein Podium geben zu wollen, immer klarer und stärker geworden. Es zeigte sich zuerst in der wunderschönen, kleinen Galerie neben dem elterlichen Geschäft, und jetzt, nach 10 Jahren, in diesem großartigen Galeriehaus mit dem Konzept von arbeiten, leben und kommunizieren. Hilfreich war ihm bestimmt, neben seiner Professionalität als Goldschmied und Gestalter, seine Frau Kersten, die ebenfalls fachlich kompetent ist. Aber sie ist außerdem so lebendig und attraktiv, daß man sich fragt, ob Matthias soviel Glück verdient hat. Aber ich denke schon! Carl Dau |
Georg Spreng Liebe Kersten und Matthias Grosche, Gestalter wissen, dass die wirklich guten Dinge nur deshalb gemacht werden, weil man sie machen muss. Euer Galeriehaus musste sein: Für Schmuckliebhaber, für anspruchsvolle Menschen, für die Zukunft von gutem Schmuck. Das erfüllt uns Schmuckgestalter mit Freude. Das ist richtig schön. Wir danken Euch! Georg Spreng |
Claudia Geiger Nach langer Nacht – mit Engagement und Charme selbst morgens um vier. Claudia Geiger am Tag nach der Eröffnung des Galeriehauses |
Martin Wittwer Um es mit Worten von Woody Allen zu sagen: „Der Mensch besteht aus zwei Teilen – seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spass.“ Und um diesen Spass und die damit verbundene Lebensfreude noch zu verstärken, haben Kersten und Matthias Grosche das Galeriehaus erschaffen. Eine perfekte Symbiose aus Arbeit und Leben mit ausgewählten Arbeiten international vertretener Schmuckkünstler. „Natürlich gibt es eine jenseitige Welt. Die Frage ist nur: wie weit ist sie von der Innenstadt entfernt, und wie lange hat sie offen.“ (Woody Allen) Diese Frage stellten sich auch einige Bürger aus Castrop-Rauxel, die aber das Team Grosche schnell aus der Welt schaffen konnte. Und für das Diesseits hat das Team auch noch einige Überraschungen für die Zukunft zu bieten. „Es ist schon das siebente Mal, dass meine Schwiegermutter an Weihnachten zu uns kommt. Diesmal lassen wir sie rein.“ (Woody Allen) Nun, das wird Ihnen bei Grosches nicht passieren. Schmuck, in Vollendung präsentiert, im Galeriehaus Grosche. Weiter so Kersten und Matthias, und viel Erfolg für die Zukunft. Martin |
Drachenfels Design Im neuen Galeriehaus Grosche verbindet sich Leben und Arbeiten zu einem ganzheitlichen, klaren Konzept. Die Kunden erleben authentisch, wie der Schmuck, der Mensch und das Ambiente eine Einheit bilden. Das ist mutig, denn es verlangt hohen, persönlichen Einsatz. Die normale Verkaufsstruktur wird aufgehoben. Die Grenze wird neu festgelegt. Die Schmuckträger werden interaktiver Teil des Geschehens. Dies fordert sie heraus, denn niemand kann sich hinter einem vorgefertigten Markenimage verstecken. Man muss Stellung beziehen. Dabei hat jeder die Chance, geschmacklich sicherer zu werden und mit charaktervollem Schmuck die Frage nach seiner Persönlichkeit zu beantworten. Mein Fazit: Das ist eine spannende neue Geschäfts- und Lebensidee mit sehr hohem Einsatz, die viel Mut, Kraft und Fingerspitzengefühl erfordert. Wie von Kersten und Matthias Grosche nicht anders zu erwarten war, ist das Konzept auf höchstem ästhetischem Niveau in jedem Detail stimmig. Franziska von Drachenfels |
Gellner Grosche in Castrop-Rauxel ist bei Gellner schon lange ein Begriff, gute und sympathische Kunden – und für Gellner immer wichtig – kompetent und designorientiert. Über die Anfrage von Kersten und Matthias für eine Vernissage mit Perlenvortrag im vergangenen Jahr haben wir uns sehr gefreut. Nicht gerechnet hatten wir bei der Anfahrt jedoch mit einer Vollsperrung auf der Autobahn und sieben Stunden Stau. In Castrop-Rauxel warteten Kersten und Matthias, Claus Krafzik (unser Repräsentant) und die geladenen Gäste auf uns. Zum Glück sind wir flexibel. Schminken im Auto, kein Problem, umziehen und hübsch machen bei Kersten und Matthias in der Goldschmiede, während rund 50 interessierte und geduldig wartende Perlenfreunde des Hauses Grosche vorab kulinarisch verwöhnt wurden. Wir hatten einen wunderschönen gemeinsamen Abend. Grosche, Gellner und die liebenswerten Gäste feierten gemeinsam. – Uns verbindet die Liebe zum Design, die Liebe zu den wertvollen Materialien und die Herausforderung, Menschen glücklich zu machen. Jeden Monat erhalten wir seitdem freudig den Newsletter des Hauses Grosche und nehmen so teil an ihrer Welt, die auch die unsere ist. Alles Liebe vom Gellner Team |
Franziska Rappold Der Besuch zur Eröffnung der neuen Galerie Grosche war ein wirkliches Highlight und ich bin mit gestärktem Elan zu meiner Arbeit nach Hause gefahren. Franziska Rappold |
Schmuckwerk Grosche ist die Galerie der Superlative. Ein einzigartiges Konzept, toller Schmuck, ein harmonisches Team und eine Familie, die Ihre Idee lebt. Wovon andere träumen, hat Familie Grosche gewagt. Machen Sie mit und erfüllen Sie sich Ihre Träume. Heike und Markus Schmidt, schmuckwerk |
Hubert Verstraeten Nach eine erste ermutigende Messe in Designzentrum in Essen 1999, bin ich durch diese Läden, die man besuchen muss gelaufen mit grosser hoffnung. Selten wurde ich so warm herzlich empfang wie in die Galerie Grosche, es wurde das gesamt Team eingelade ein Augen über den Tisch zu werfen und es wurde gestriten, debattiert mit grosse entusiasmus, bis ich mich völlig überflusig fühlte. Ich ware sehr froh als Monsieur et Madame Grosche auf der Inhorgenta stand um mir zu teilen das Sie mit mir arbeiten wollen. Seit dem haben Sie meine Entwiklung verfolg, so wie ich ihre und es ist sehr schön zu sehen wie unterschiedliche wege doch sehr parallele laufen können. Amitiés, Hubert Verstraeten |